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MappaMundi |
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| Animationen / Eni Brandner | ||
Als Animationskünstlerin unterstützt Eni Brandner Bady Minck bei der Umsetzung der verschiedenen Animationsszenen im Film. Sowohl beim in Plastilin geformten Kontinentaldrift der Erdplatten, als auch bei den animierten Übergängen der Weltkarten und bei den kompliziertesten digitalen Effekten macht Eni alles möglich. Mit ihrem grenzenlosen technischen Können, ihrer Sensibilität und ihrem feinen Gespür ist Eni eine der wichtigsten Komplizinnen des Unternehmens MappaMundi.
Eni Brandner studierte Multimediakunst an der Fachhochschule in Salzburg, Animation und Neue Medien an der Kunstakademie in Zagreb. Als Teil ihres Studiums werkte sie 2002, im Rahmen eines Praktikums bei Im Anfang war der Blick mit, später arbeitete sie mit Bady Minck an der digitalen Postproduktion von Das Sein und das Nichts und Schein Sein. Nach zahlreichen Arbeiten für KünstlerInnen wie Lisl Ponger, Olga Neuwirth, Beat Furrer, Tim Sharp oder Loulou Omer, verwirklichte sie 2009 ihren ersten Kurzfilm Granica, der bald darauf 4 Auszeichnungen und zahlreiche Festivaleinladungen verzeichnen konnte. weitere Informationen zu Eni Brandner auf http://enimation.at/ |
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