Jeder siebte Mensch |
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| Österreich / Luxemburg 2006 l 75 min
l Farbe l 35mm l Stereo |
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| Premiere: VIENNALE Vienna International Film Festival 2006 | ||
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Konzept & Regie: Elke Groen, Ina Ivanceanu |
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Jeder siebte Mensch auf der Welt ist eine chinesische Bäuerin oder ein chinesischer Bauer. Die Filmemacherinnen Elke Groen und Ina Ivanceanu haben zwischen 2002 und 2005 in drei verschiedenen chinesischen Dörfern zahlreiche Interviews geführt und das Alltagsleben filmisch dokumentiert - ohne jede Zensur. Gleichzeitig haben Einwohnerinnen und Einwohner der Dörfer selbst Kurzfilme über ihre Umgebung, ihre Hoffnungen und Träume realisiert - Kurzfilme, die Teil von "Jeder siebte Mensch" geworden sind. Das Ergebnis ist ein aussergewöhnlicher Dokumentarfilm, der Einblicke in das Leben in China abseits der großen urbanen und industriellen Zentren erlaubt - in ein Leben zwischen Sozialismus und Marktwirtschaft, in dem die Dörfer zu Testfeldern für Demokratie und Selbstbestimmung werden. |
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| Der Film portraitiert drei Dörfer
unterschiedlicher Provinzen - Beisuzha, Jiangjiazhai und San Yuan - und
stellt die Frage nach der Zukunft ihrer Bewohner, die zwischen Turbokapitalismus,
Kommunismus und kultureller Selbstbestimmung im China des 21. Jahrhunderts
(über)leben wollen. Film trifft auf Wissenschaft: "Jeder siebte Mensch" enstand im Rahmen des EU-Forschungsprojektes SUCCESS. Im Mittelpunkt stehen Zukunftsvisionen für das Leben in China, ob in einem abgelegenen Dorf im Hochland oder einem ehemaligen kommunistischen Vorzeigestädtchen in der Nähe von Beijing. "Jeder siebte Mensch" begleitet das dreijährige, chinesisch-europäische Forschungsprojekt und macht die Bewohner der Forschungsorte zu Handelnden. In Videoworkshops filmen sie selbst, was sie behalten und was sie verändern wollen, auf dem Weg zu neuen, nachhaltigen Lebensstilen. |
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| www.j7m.at | ||
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